Pflegepersonaluntergrenzen und Pflegepersonalstärkungsgesetz

Was bedeutet das für die Praxis im Krankenhaus?

Schwerpunkte

  • Pflegepersonalstärkungsgesetz – Auswirkungen auf die Krankenhäuser
  • Anreize und Herausforderungen der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV)
  • Pflegepersonaluntergrenzen für alle Bereiche?
    – Aktueller Stand und Ausblick
  • Ermittlung des Pflegequotienten eines Krankenhauses
  • Pflegebudget ab 2020 und Entgeltverhandlungen – was ist zu tun?
  • Auswirkungen auf Prozesse im Krankenhaus
  • Welche Aufgaben kommen auf das Pflegecontrolling zu?
  • Dokumentationspflichten, was bedeutet das konkret für die Verantwortlichen auf den Stationen?
  • Pflegemanagement – neue Aufgaben
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J. Babapirali

Referenten

Dipl. Pflegewissenschaftlerin Judith Babapirali, DRG-Research-Group, Universitätsklinikum, Münster, Mitglied DPR Fachkommission DRG

Zielsetzung

Das Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) ist ein bedeutendes Reformprojekt für die Krankenhäuser in den nächsten Jahren. Das Pflegepersonal in Krankenhäusern soll eine spürbare Entlastung erfahren. Personal zu gewinnen und dauerhaft zu binden, ist eine der größten Herausforderungen, vor der Krankenhäuser derzeit stehen.
Im Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) sind zahlreiche Maßnahmen vorgesehen, die den Arbeitsplatz Krankenhaus attraktiver machen sollen und die Refinanzierung der Pflegepersonalkosten auf eine bessere Grundlage stellen. Die Einführung von Personaluntergrenzen und die Neuorganisation der Pflegefinanzierung wirft eine Vielzahl von Umsetzungsfragen auf und führt insbesondere bei den Krankenhäusern zu großen Verunsicherungen.
Die zur Verbesserung der Pflegesituation vorgeschlagenen Maßnahmen werden teilweise kontrovers bzgl. der Umsetzung und der Auswirkungen diskutiert. Im Zentrum steht die Frage: Wie wirkt sich die Umstellung auf mein Krankenhaus aus? Vor allem im Bereich des Pflegecontrollings/Medizincontrollings und des Pflegemanagements wird es neue Aufgaben geben, mit denen man sich rechtzeitig beschäftigen sollte.
Die aktive Beteiligung der Teilnehmer ist gewünscht.
Für die Diskussion und spezifische Fragen steht ausreichend Zeit zur Verfügung.

Mi 27.03.2019 in Köln

EUR 545,00 zzgl. 19% MwSt.

EUR 445,00 zzgl. 19% MwSt. bei Anmeldung bis zum 27.02.2019 

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